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Fallstudie: Durch dynamische Inhalte konnte Philips
weltweit das Besuchererlebnis seiner Webseiten verbessern und zugleich die Rendite und Kundenzufriedenheit steigern.
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Branche: Elektronik
Lösung: Asset Management, Dynamic Imaging

Aufgaben:
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Umsetzung eines überragenden und stimulierenden Online-Erlebnisses fürdas breite Konsumgütersortiment von Philips |
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Optimierung des Asset-Management für die Philips-Websites in 57 Ländern |
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Verbesserung der Transparenz der IT-Support-Kosten |
Philips ist einer der weltweit größten Anbieter von Unterhaltungs- und Haushaltselektronik; das Angebot reicht von Fernsehgeräten und MP3-Playern bis hin zu Trockenrasierern und Babyphones. Von den Niederlanden aus betreibt Philips seine Websites in 57 Ländern. Dabei werden die 28 Hauptproduktkategorien in 37 Sprachen angeboten. In den letzten drei Jahren hat das Unternehmen maßgeblich an seiner Online-Präsenz gearbeitet, um einen Wettbewerbsvorteil zu gewinnen. Der Fokus dabei liegt auf der Stärkung des Markenbewusstseins, der Vereinfachung des Kauferlebnisses und dem Aufbau von Kundenbeziehungen.
Lösung:
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Schaffung eines Einkaufserlebnisses für den Kunden durch eine Auswahl an Möglichkeiten, Produkte auzukundschaften, wie z. B. Bildergalerien, Zoom-Funktionen und 360 Grad-Drehung |
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Einrichtung einer einzelnen, globalen Datenbank für alle Bilder |
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Schnelle Implementierung von Aktualisierungen mit einer Fixkostenstruktur für die Bereitstellung und für laufende Arbeiten |
Umsetzung
Große Markenhersteller schneiden erfahrungsgemäß bei der Entwicklung einer technisch ausgefeilten Website schlechter als Einzelhändler ab – doch das wird sich in Zukunft schnell ändern, vor allem bei Philips. Philips beruft sich auf eine Umfrage, die ergab, dass 45 Prozent aller Kunden vor dem Kauf eines Produkts im Einzelhandel zuerst online nach den Produkten suchen. Somit sind die globalen Websites von Philips maßgeblich am Erfolg der zahlreichen Einzelhandelspartner des Unternehmens beteiligt.
Gilles Domartini, Vice President und General Manager for Online bei Philips Consumer Lifestyle, hat ein klares Ziel vor Augen: Die Verbesserung des Wettbewerbvorteils für Philips durch das Angebot eines aussagekräftigen und stimulierenden Online-Erlebnisses. Dabei soll der Fokus auf der Stärkung des Markenbewusstseins, der Vereinfachung des Kauferlebnisses und dem Aufbau von Kundenbeziehungen liegen. Er forderte sein Team auf, Weblösungen für Philips und die wichtigsten Einzelhändler zu entwickeln, die diese Ziele erfüllen, ohne sich zunächst von technischen Beschränkungen abschrecken zu lassen. Dann übergab er diese Ideen an das IT-Team bei Philips, um sie in die Realität umzusetzen.
Domartini bezeichnet Scene7 als „das am einfachsten vermarktbare Tool aller Zeiten“. Nach einer einzigen 45-minütigen Präsentation Anfang des Jahres 2008 beschloss er sofort, Scene7 zu testen. Der unmittelbare Vorteil macht sich in der Vereinfachung der Asset-Verwaltung von Produktbildern, Lifestyle-Bildern und visuellen „Schnittstellen“ auf den Websites von Philips in 57 Ländern bemerkbar. Die Produktmanager bei Philips können ein einzelnes Masterbild hochladen und müssen nicht mehr in mühsamer Arbeit von jedem Bild in jeder erforderlichen Größe und Auflösung ein Masterbild erstellen. Über Scene7 können Masterbilder nach Bedarf in den verschiedensten Formen bereitgestellt werden: als Miniaturbilder auf Produktauswahl-seiten, als Bild mit mittlerer Auflösung in einer Produktgalerie und auf Feature-Seiten oder als Bild mit hoher Auflösung für druckbare PDFs.
Im Sommer 2008 führte Philips einen Test über drei Monate mit Scene7 durch. Der Test ergab, dass Scene7 sich mühelos in die bestehende Online-Struktur von Philips integrieren lässt. Das Unternehmen beschloss daher im November 2008, Scene7 in allen 57 Ländern gleichzeitig einzuführen. Philips verwendet Scene7 nun, um dynamische Galerien zu unterstützen, wo Bilder immer größer werden, je mehr der Kunde die Anzahl der auf der Seite angezeigten Produkte einschränkt. Zudem können die Bilder vergrößert bzw. verkleinert werden und um 360° gedreht werden. Es werden lokalisierte Popup-QuickInfos und sogar die Darstellung von Bildern auf Produktspezifikationsblättern in Echtzeit unterstützt.
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